Die Streicherklasse von Christoph Möller hatte sich zum Jahresausklang etwas Besonderes ausgedacht: Am Ende des Konzertes durften einige Kinder aus den JeKits Kursen mit den "Großen" spielen!
Höchst konzentriert waren alle bei der Sache und wünschten ebenfalls:
Kurz vor Beginn der Ferien haben die Blechbläser der Musikschule Coesfeld ein tolles Vorspiel im Orchestersaal gegeben. Außer den Vorträgen der Posaunenklasse von Max Schmidt und der Trompetenklasse von Simon Lücke haben auch das FLEXI- und das Blechbläser-Ensemble (beide unter der kundigen Leitung von Simon Lücke) weihnachtliche ebenso wie weltliche Stücke präsentiert.
Unsere beiden Kollegen waren hoch erfreut über den regen Besuch und die positive Resonanz des Publikums und wünschten allen:
Ein schönes Weihnachtsfest!


COESFELD. Die Technik steht bereit, die Setlists sind geschrieben, das Line-Up steht und die Bands können den Samstag (03.12.) kaum erwarten: Die Bandclinic steht kurz bevor und der Orchestersaal der Musikschule wird zur Rock-/Pop - Bühne. Den ganzen Tag wird Musik gemacht, in diesem Jahr jedoch mit einem besonderen Twist: Nach dem Session-Event um 16 Uhr mit allen Musikschultalenten gehört der Abend ab 19 Uhr jungen Bands, die ein ganzes Set spielen.
Mittlerweile sind durch die Förderung der Musikschule viele Formationen entstanden, die sich entweder durch die Musikschule gefunden haben oder hier Coachings nehmen. Auf dem Spielplan stehen neben der Musikschulband „Intenso“, das Trio „In Between“, die „Sons of Symphony“, die Alternative Rock-Band „Dragonfly“ und „Why Try“. Die Jungs von „Why Try“ haben sogar schon ihre erste Single - „Room“ - rausgebracht.
„Songs zu schreiben ist die beste Art, Dinge zu verarbeiten, Gefühle auszudrücken und einfach ein großer Spaß“, so Lilly Jansen, Sängerin von In Between, die seit 2021 zusammenspielen. Da ist die Bandclinic eine fantastische Möglichkeit, das Ergebnis von zahllosen Proben zu präsentieren, zumal viele Bands Songs aus ihren eigenen Federn präsentieren werden. „Es ist total cool, dass uns die Musikschule Coesfeld, Billerbeck, Rosendahl die Möglichkeit gibt, so ein Event mal selbst zu planen“, so Christian Rademacher, Gitarrist der Sons of Symphony. „Dass mal einen Abend lang nur die Bands spielen, die sich im Musikschulkontext entwickelt haben oder dort weiter ausgebildet haben ist echt cool“, so Andre Sommer, Gitarrist von Dragonfly, die schon seit 8 Jahren zusammenspielen.
Unterstützung bekommen die Bands von ihren Musikschullehrern Simon Bosse und Niko Dolle. „Gute Musik und gute Kunst sind wichtiger denn je. Deshalb sehen Niko und ich die Notwendigkeit junge Musiker in diese Richtung auszubilden“, so Simon Bosse über den Grund, warum die Musikschüler ihr eigenes Event organisieren. Los geht es am Samstag um 16 Uhr mit einem Session-Event im Orchestersaal der Musikschule Osterwicker Straße 29. Ab 19 Uhr gehört der Saal dann den Bands. Der Eintritt ist frei.
„Kommt vorbei, es wird grandios“, so die grinsende Ansage von Christian.

Tolle Musik gab es auf die Ohren am Dienstagabend - von Klavier solo über Fagott mit Querflöte, Gitarrenduo und -trio oder Blockflötenquartett bis hin zur abrockenden Nachwuchsband "The Black Shape" spannte sich der Bogen.
So unterschiedlich die Beiträge auch waren, eines hatten sie gemeinsam: Es machte richtig Spaß zu zu hören und der Funke sprang deutlich über!
Zwischendurch richtete der Förderverein einen Appell an die Eltern:
"Treten Sie dem Förderverein bei - hier ist eine wirklich gute Möglichkeit, die Arbeit der Musikschule da zu fördern, wo die Institution nicht viel tun kann. Sei es beim Ankauf seltener Instrumente, bei Stipendien für begabte und besonders engagierte Kinder oder auch bei der Unterstützung von Freizeiten und Wettbewerben, überall fördert der Verein der Freunde und Förderer der Musikschule Coesfeld, Billerbeck und Rosendahl e.V. . So wird er auch zu einer Lobby für die Eltern!" ludt Dieter Westendorf, zweiter Vorsitzender, die Eltern ein.

Wir sind total dankbar für die Unterstützung durch die Stadtkapelle! Unsere Bläser- und Schlagzeugabteilung braucht dringend neue Instrumente, da kommt diese großzügige Spende gerade zur rechten Zeit!
Ist Musik nicht mehr als schnelle, richtige Töne hintereinander gesetzt? Da würde man natürlich sofort zustimmen müssen und wollen - klar ist Musik mehr als die technischen Fertigkeiten und letztlich nicht objektiv messbar.
ABER: Bis ein Song so klingt, dass alle mitgehen wollen, bis ein klassisches Stück die Herzen der Zuhörenden erreicht und bewegt, braucht es Übung für die Ausführenden. Die Vorbereitung ist ein Weg mit vielen Stationen - einer davon ist unser Musikschul-Wettbewerb.
Ein Angebot an alle, das Experiment zu wagen, ein kleines Programm vorzubereiten und einer Jury aus sehr netten Kolleginnen und Kollegen vorzustellen, dazu die eigenen Fans einzuladen und sich der Erfahrung zu stellen, die eigene Anspannung in klingende Sprache zu verwandeln.
Am Samstag, den 05. November, seid Ihr alle herzlich zur Teilnahme eingeladen. Einfach mit Euren Fachlehrer*innen sprechen und Euch bis zum 24.10. anmelden! Wir freuen uns auf Eure Beiträge!!
Der Förderverein der Musikschule hat sich tolle Preise für Euch überlegt, welche, wird natürlich hier noch nicht verraten ;-)

„Es ist alles nur ein Spiel, ihr braucht keine Angst zu haben!“ beruhigt Monika Henig die zahlreichen kleinen Kinder im Publikum. Sie freut sich bei der Begrüßung am vergangenen Sonntag mit den Minifonies über eine zum zweiten Mal sehr gut besuchte Aufführung des Kindermusicals „Villa Spuky“ von Renate und Walter Kern. „Seit drei Jahren wieder einmal eine öffentliche Aufführung - da ist der Nervenkitzel noch einmal größer als bei Aufführungen ausschließlich im Familienkreis wie im Januar.“

Damals hatte sich die Zusammensetzung des Kinderchors erneuert und nun hat sich eine richtig tolle Gruppe gefunden. Gesang und Darstellung waren absolut überzeugend, alle Kinder des Chores waren mit Leidenschaft und Expressivität bei der Sache und so war die Eingangswarnung nicht unbegründet - es wurde ganz schön gruselig, als die vegetarische Vampirin Bisso sich mit ihren Freunden gegen missgünstige Immobilienspekulanten und eine wildfremde Käuferfamilie zur Wehr setzte und letztlich erfolgreich ihr Zuhause gegen die feindliche Übernahme verteidigen konnten. Die Villa Spuky im fernen Transsylvanien blieb das Zuhause für Geister, Fledermäuse, Spinnen und Vampire.
Was steht als nächstes auf dem Plan? „Da hab´ ich schon ein paar Ideen, die werden aber noch nicht verraten!“ lächelt Monika Henig verschmitzt am Ende des Programms.
Alle, die nun Lust bekommen haben, bei den Minifonies mitzusingen, lädt sie zum Schnuppern ein. Wie das geht, steht hier.

Das könnt Ihr am Samstag, den 10.09. und Sonntag, den 11.09.2022 in unserem Orchestersaal mit verfolgen.
Jede Unterstützung durch Applaus und Mitfiebern in dem heroischen Kampf
gegen die bedrohlichen Kräfte
ist willkommen!!
Also kommt zahlreich und helft durch lautes Klatschen :-)!
Wir begrüßen unsere neue Kraft Claudia Kehren (r.), die sich nun im Tandem mit Sylvia Wenniges um die Belange unserer Schülerinnen und Schüler und die Musikschule im Allgemeinen kümmert.


Stattfinden soll eine Gruppe MFE von 8.00-8.45 Uhr - bei vielen Anmeldungen wird es eine weitere Gruppe von 9-9.45 Uhr geben.
Eine Musik-Zwerge Gruppe wäre von 10-10.30 Uhr denkbar, sofern sich dafür genug Anmeldungen finden.
Das alles wöchentlich donnerstags! Natürlich außerhalb der Schulferien.
Die Anmeldungen erhalten Sie in der Musikschule oder auch hier online:
Musik-Zwerge Anmeldung
Zwerge - Geburtstag vom 1.10.2018-30.9.2019 (Einschulung 2025)
MFE Anmeldung
MFE - Geburtstag vom 1.10.2017-30.9.2018 (Einschulung 2024)

Rosa Althoff, Johanna Hohmann, Lilly van Lochum, Jakob Knoke und Melina Herrmann wurden von ihren "Noch" Musikschul-Lehrer*innen beim Absolventenkonzert mit einer Rose bedacht und mit einer gewissen Wehmut verabschiedet.
Christoph Möller fasste es im Sinne aller Lehrkräfte - Gesa Wulfhorst, Alexander Sternemann, Barbara Adams-Heidbrink und stellvertretend für Simon Lücke - zusammen: "Wir haben Euch damals kennengelernt, noch ganz klein und neugierig auf die Welt der Musik. Wir wussten nicht, ob Ihr durchhaltet oder was aus Euch werden würde - und es ist immer wieder erstaunlich zu hören, wie gut Ihr in den gemeinsamen Jahren geworden seid, wie viel Verständnis für Eure Instrumente und die Musik Ihr entwickelt habt!




Oleksii Samoriezow hat sich bereit erklärt, im Juni einen weiteren Workshop anzubieten. Wer es also jetzt nicht geschafft hat, hinein zu rutschen, kann sich hier für den Juni-Ukulele-Workshop anmelden.
Da wegen des Feiertags am 16.06. und der frühen Sommerferien dann nur drei Termine möglich sind, können dann leider nur maximal vier Menschen ab 13 Jahren teilnehmen.


Eindrücke von Mathilda und Frieda zum Regionalwettbewerb Jugend musiziert
- Schon beim Eintritt in die Landesakademie spürte man eine gespannte Atmosphäre.
- Instrumente wurden hin- und hergetragen, gestimmt, angespielt...
- Wir waren freudig aufgeregt. Nach einem Akustik-Test konnten wir uns noch 20 Minuten
einspielen... dann ging es los.
- Die Jury hat uns sehr nett begrüßt.
- Wir sind glücklich, dass uns Corona keinen „Strich durch die Rechnung“ gemacht hat.
- Unsere Lehrer und Eltern haben toll mitgefiebert.
- Jetzt heißt es: Vorbereiten auf den Landeswettbewerb!

Alle sind glücklich - die Generalprobe ist gut gelungen. Nun kann der Wettbewerb kommen! Lana Schulze, Leonie Post und Frieda & Mathilda Löpenhaus sind jetzt bestens vorbereitet, nachdem sie in der öffentlichen Generalprobe ihre Progamme vorgespielt haben. Dieser Auftritt gibt noch einmal den richtigen Kick für die Wertungsspiele am kommenden Wochenende in Heek. Alle Daumen sind gedrückt für Euch...

Der Unterricht bei der Vorbereitung von Jugend musiziert ist sehr spannend und macht viel Spaß!
Es gehört bei den Kindern viel Kreativität dazu, komplexe klassische Stücke nicht nur „richtig“ zu spielen, sondern auch schön zu interpretieren.
Mathilda und Frieda sind beide sehr musikalisch und bilden ein großartiges Team. Sie üben mit sehr viel Freude an der Musik, es braucht keinen Druck von mir (und auch nicht von Nico Klein, Mathildas Klarinettenlehrer, vermute ich mal).
Die Stücke haben wir so ausgewählt, dass sie dem Niveau der Altersgruppe entsprechen, also nicht zu leicht und nicht zu schwer sind.
Die beiden wollten gerne beim Wettbewerb teilnehmen, ich fand das eine super Idee. So lernen sie, auch im Duo die Stücke sehr intensiv zu musizieren.
Das Programm haben sie vor dem Wettbewerb schon mehrmals vor Publikum vorgespielt, das ist eine gute Übung für sicheres Auftreten. Alexander Sternemann

Es macht mir große Freude, die Kinder für Jugend musiziert zu vorbereiten.
Die Auswahl der Stücke, die gespielt werden, braucht Zeit. Ich fange schon vor Sommerferien an, mir darüber Gedanke zu machen. Am Anfang überlege ich, was den Kindern am Herzen liegen könnte, denn wenn sie das Stück gerne mögen, üben sie auch gerne. Wo können sie ihre Stärke zeigen, was wird in einem halben Jahr vom Niveau her passen… Und wenn ich mehrere Stücke zur Auswahl habe, schicke ich Aufnahmen davon an die Kindern. Die hören sich meine Vorschläge an und sagen mir, welche davon sie spielen mögen.
Danach im Vorbereitungsprozess nehmen wir jede Note, jede Phrase unter der Lupe. Die Kinder üben viel konzentrierter, wenn sie wissen, es wird von einer professionellen Jury beurteilt. So klingt es am Ende viel schöner als wenn es „nur“ für sich geübt worden wäre. Es ist eine gute Motivation und so macht es ihnen im Endeffekt auch noch mehr Spass, auf ihrem Cello zu spielen. Und danach, wenn die stolz und erfreut über das Ergebnis sind, ist das ein tolles Gefühl. Für uns alle, für die Kinder, ihre Eltern und für mich. Natürlich nicht ohne Aufregung davor. Aber mit der Zeit lernen sie, diese Kribbeln im Bauch als „Vorfreude“ zu spüren und aus der Seele zu spielen. Anna Stasevich

Meinen Schülerin Leonie (7 Jahre alt) orientiert sich sehr an ihrer großen Schwester, Miriam-Sophie, die ebenfalls am Wettbewerb teilnehmen wird, allerdings nicht in Heek, sondern in Enger im Odenwald.
In Leonies Altersklasse ist die Auswahl der zu erarbeitenden Werke nicht ganz einfach. Hier gibt es noch kein klassisches Repertoire, dass man auf jeden Fall im Programm haben sollte. Es darf das Kind nicht überfordern, muss aber so spannend sein, dass die Spielerin auch nach mehreren Wochen noch Neues in den Stücken entdecken kann.
Ich erhoffte mir von der Teilnahme, dass Leonie ihre technischen Möglichkeiten auf der Violine ausbaut und darüber hinaus ihre musikalischen Fähigkeiten entdeckt.
In den vergangenen 5 Monaten ist sie dabei tatsächlich auch ein großes Stück weitergekommen. Der Unterricht mit Leonie wurde durch die Wettbewerbs-Vorbereitung immer intensiver und herausfordernder, was ohne das Ziel, an Jugend musiziert teilzunehmen, da zu bestehen und dem Druck standzuhalten, nicht zu erreichen gewesen wäre. Christoph Möller

Was ein Ohrwurm ist, weiß ja eigentlich jeder, aber ein Rap-Huhn?
Da hört ́ s dann auch schon auf bei den meisten.
Hier wird ab sofort Abhilfe geschaffen: die Minifonies, die jüngsten Chorkinder der Musikschule, laden zum kostenlosen Schnuppern ein. Am kommenden Freitag, den 28.1., und dann fünfmal bis zum 25.2., sind neugierige Kinder herzlich eingeladen. Alle, denen Singen schon immer Freude gemacht hat und die freitags von 14:45 - 15:30 Uhr Zeit haben, können dann ausprobieren, ob es ihnen auch im Chor Spaß macht, lustige Lieder gemeinsam zu singen. Unter der Überschrift „Einfach tierisch“ werden echt ulkige Lieder geübt.
Am 4. März dann ist eine Abschlussveranstaltung mit Präsentation für die Eltern geplant.
Nähere Informationen erteilt Monika Henig unter der Telefonnummer 02361/5824815 oder unter
henig.musik@t-online.de











Wer weiß, was ein Taschenlampenmusical ist?
Ausgedacht hat sich Andreas Schmittberger das „Geschöpf der Nacht“, einstudiert hatte es Monika Henig mit ihren Minifonies während der letzten zwei Jahre in den Chorproben.
Biene Fine, Schnecke Schleimer, Fußballstar Ameise Giovanni und - nicht zu vergessen - Luzie das Glühwürmchen spielen die Hauptrollen in dem Musical über Freundschaft und Ausgrenzung und darüber, dass letztlich alle nur miteinander wirklich gut leben können.
In pfiffigen Dialogen finden die Bewohner der kleinen Fantasiewelt das heraus - wie die Taschenlampen dabei ins Spiel kommen, zeigte sich am Samstag, den 15.1., und Sonntag, den 16.1. in der Musikschule.
Die Konzerte fanden - wegen Corona, wen wundert ́s - im kleinsten Rahmen statt. Das bedeutete: Nur die Familien der Chorkinder konnten sich in begrenzter Anzahl zum Zuhören anmelden. Ganz bald aber werden solche highlights der Musikschule hoffentlich auch wieder offen sein für alle Interessierten.